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Dehnungsfugen - Fugen im Parkett
Parkettboden besteht aus dem gesunden und ökologischen Naturmaterial Holz, das als Bodenbelag viele positive Eigenschaften aufweist. Allerdings gehört zu diesen Eigenschaften auch, dass das Holz des Parkettbodens auch nach dem Verlegen ein lebendiger Werkstoff bleibt und als dieser weiterarbeitet. Das bedeutet, dass sich der Parkettboden abhängig von der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit ausdehnt und zusammenzieht. Experten sprechen in diesen Fällen auch von quellen und schwinden. Dies stellt grundsätzlich auch kein Problem dar, wenn man auf diesen Umstand bei der Verlegung von Parkettboden Rücksicht nimmt und dies kann man, indem man auf die so genannten Dehnfugen oder Dehnungsfugen achtet. Dies gilt im Übrigen sowohl für schwimmende als auch für vollflächig verklebte Parkettböden, wobei letzter natürlich nicht so stark zu extremen Ausdehnungen neigen, weil hier die Parkettstäbe ja mit dem Boden verklebt sind. Hält man diese Dehnungsfugen nicht ein, wirft sich der Boden unter Umständen unschön und kann sogar kaputt gehen, wenn sich einzelne Parkettelemente aus ihrer Verleimung mit anderen Elementen lösen.
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